"Wir sind eine absolute Hausnummer im Kreis geworden"

Veröffentlicht am: 11/06/2018

Tschau, macht's gut: Claus Schäfer verabschiedet sich nach drei Jahren als FSG-Trainer. Foto: Ralph Lehmberg

 

Eine überaus erfolgreiche Amtszeit geht zu Ende: Mit kurzen Unterbrechnungen war Claus Schäfer drei Jahre lang Trainer der FSG Ober-Schmitten/Eichelsdorf und führte die Mannschaft in dieser Zeit in die Spitzengruppe der Kreisoberliga Büdingen. Der 5:0-Auswärtssieg in Büdingen zum Ausklang dieser Zeit war ein gebührendes Ende. Im Sommer 2015 stieg Claus Schäfer, Diplom-Fußball-Lehrer und als Stützpunktkoordinator beim DFB beschäftigt, als vereinsinterne Lösung als Nachfolger von Torsten Hau ein. Die Bilanzen seitdem: Platz neun, Platz drei, Platz vier. Im Interview blickt der 50-Jährige zurück und spricht zudem über Hoffnungen für die Zukunft.

 

Claus, weshalb hast du Dich entschieden, als FSG-Trainer aufzuhören?
Ich bin ja sozusagen nur eingesprungen als Trainer, weil mein Nachfolger relativ früh die Segel streichen musste und weil die Übergangslösung mit Jürgen (Schmidt, d. Red.) aus beruflichen Gründen endlich war. Dementsprechend war der Zeitdruck recht groß. Wir hatten dann eine Art Trainerfindungskommission, in der zu guter Letzt ich hängengeblieben bin. Aus unserer Sicht stand auf dem Markt nicht das Klientel, das wir für die Mannschaft wollten, zur Verfügung. Aber auch das war endlich und so geplant, dass ich die Saison durchziehe, das stand von Anfang an klar fest. Als ich letzten Sommer aufgehört hatte, war ja klar, dass ich es in dieser Form nicht mehr machen konnte, weil ich beruflich so eingespannt bin, dass ich es nicht hundertprozentig so bedienen kann, wie ich das will.

 

Wie bewertest du die vergangene Saison?
Für mich ist das eigentlich ein Paket. Bis auf eine kurze Unterbrechung war ich drei Jahre da. Mein persönliches Resümee zieht sich über diesen ganzen Block. Das heißt: Mit welchen Erwartungen, Voraussetzungen und Zielen bin ich gestartet? Und was kam unter dem Strich raus nach drei Jahren? Man sieht es irgendwo an den Tabellenplätzen: In meinem ersten Jahr waren wir Neunter und waren recht frühzeitig in sicherem Fahrwasser, hatten somit früh Planungssicherheit und konnten die Mannschaft weiterentwickeln. Dementsprechend kam dann im Jahr darauf der dritte Platz heraus, der eigentlich der zweite Platz war. Allerdings ist es in unserem Kreis so getaktet, dass das Torverhältnis der ganzen Saison weniger als die Momentaufnahme des direkten Vergleichs bewertet wird, sind wir runtergestuft worden. Das war eine bittere Pille für uns alle, gefühlt waren wir Zweiter. Dieses Jahr waren wir nun Vierter, hätten auch wieder Dritter werden können. Diese Platzierungen sind in unserer jetzigen Situation das absolute Maximum, mehr geben die Strukturen nicht her.

 

Welche Ziele hast du mit der FSG in diesen drei Jahren erreichen können?
Wenn ich letztlich den ganzen Block bewerte, waren das einige. Wir haben die Mannschaft weiterentwickelt, viele junge Spieler aus dem eigenen Stall an den Start gebracht, die technisch und taktisch mittlerweile in der Lage sind, Top-Kreisoberligaspieler zu werden oder es schon ansatzweise sind. Ich gebe die Mannschaft meiner Meinung nach sportlich top gesund ab. Zudem haben wir das Umfeld auf breitere und etwas professionellere Füße gestellt, was die Rahmenbedingungen angeht. Ich bin hochzufrieden mit dem, was passiert ist. Es war eine außergewöhnlich erfolgreiche Zeit, sowohl inhaltlich als auch von der sozialen Komponente her. Wir sind zudem aus dem Graue-Maus-Kostüm geschlüpft und eine absolute Hausnummer im Kreis geworden. Die Mannschaften machen sich jetzt Gedanken, wenn sie gegen die FSG spielen, wir werden ernst genommen, ohne großartig die Geldbörse zu bedienen. Das sollten wir uns so lange wie möglich bewahren.

 

Welche Spiele oder Momente sind besonders in Erinnerung geblieben?
Überraschend viele. Bestimmte Erlebnisse haben uns in Regionen katapultiert, wo wir kreisübergreifend ein Stück weit im Fokus der Öffentlichkeit waren. Plötzlich ging es darum, dass wir Mitaufstiegsfavorit seien oder es ging um die Relegation. Diese Erwartungshaltung im Umfeld hat natürlich provoziert, dass wir zum einen daran gewachsen sind und uns zum anderen einen noch größeren Erfolgsdruck auferlegt haben. In Erinnerung bleibt etwa das Spiel in Bindsachen, wo wir mit Justin Luft das Spiel in letzter Sekunde noch gedreht haben. Das war ein Wahnsinnserlebnis, was da auf dem Platz und in der Kabine abging. Genauso unvergesslich war in dieser Saison das Spiel in Wenings, wo wir zwei Mal in Rückstand waren und am Ende 3:2 gewonnen haben. Das sind Momente, die extrem bleiben. Für mich persönlich unvergesslich waren zudem die legendären Abende nach Spielen oder Trainings. Das zeigt, dass der Verein lebt. Die Jungs haben sich zusammengeschlossen und als Gemeinschaft viel unternommen. Das ist recht untypisch für das, was die Jugend im Fußball derzeit so hergibt. Das sind für mich Highlights. Die beiden Vereine, die mitgewirkt haben, haben diesbezüglich also nicht viel falsch gemacht. Eines muss ich aber auch kritisch anmerken.

 

 

Bitte!
Was ich jetzt von mir gegeben habe, sehen, glaube ich, leider auch im eigenen Stall nicht alle so. Das finde ich grundsätzlich sehr schade, aber es sollte uns nicht demotivieren, diesen erfolgreichen Weg weiterzugehen. Ich bin der Überzeugung, dass der sportliche Erfolg nicht ganz so weit weg liegt, wenn du ein gutes soziales Umfeld schaffst und Rahmenbedingungen, in denen sich jeder wohlfühlt und denen jeder vertraut, erzeugst. Ich habe immer an beiden Stellschrauben gedreht und versucht, alle mit ins Boot zu holen. Das ist mir ordentlich, aber nicht so wie gewünscht gelungen. Ich habe viele, aber nicht alle ins Boot bekommen, weil mein Weg nicht von allen verstanden wurde. Da würde ich mir die Schulnote 3 geben. Das waren vielleicht die Nuancen, die gefehlt haben, um meinen Traum und den der Spieler zu erfüllen: Einfach mal Relegation zu spielen. Dieses Ziel hatte ich ursprünglich nicht, es hat sich aber in den letzten eineinhalb Jahren in mir entwickelt. Da haben nur Nuancen gefehlt, um das zu realisieren.

 

In welcher Form wirst du der FSG erhalten bleiben?
Es sieht so aus, dass ich weiterhin als Beisitzer im SVE-Vorstand bleibe. Ich werde sportlich beratend den Trainern der Mannschaft und natürlich auch Jürgen zur Seite stehen.

 

"Ich wünsche Garik und Ferdo ein gutes und glückliches Händchen"

 

Die beiden neuen Trainer, Garik Rafaelyan und Ferdijan Idic, verfügen bislang noch über keine Trainererfahrung. Welche Tipps kannst du den beiden mit auf den Weg geben?
Ich freue mich riesig darüber, dass wir meine Nachfolge aus dem eigenen Stall besetzen und dass wir dafür Garik und Ferdo gewinnen konnten. Sie haben in den letzten Wochen, Monaten und Jahren am eigenen Leib gespürt, was gehen könnte, wie der Weg sein kann. Ich denke, dass diese Erfahrungswerte ihnen weiterhelfen werden. Ich bin überzeugt, dass diese beiden neuen Besen gut, aber definitiv auch anders kehren werden. Das kann ich den beiden mitgeben: Sie müssen auf jeden Fall ihren eigenen Weg finden, man kann nichts kopieren, das geht nicht. Wenn man als Trainer einsteigt, muss man sich einen klaren Plan zurechtlegen. Ich gehe davon aus, dass sie diesen haben, dass sie sich klare Ziele stecken, wo sie die Mannschaft hinbringen wollen und was zum Schluss dabei herauskommt. Neben diesen beiden Aspekten braucht es Flexibilität. Man macht sich immer einen Plan A, aber nirgends ist dieser Plan A öfter nicht anwendbar als im Amateurfußball. Du brauchst in diesem Bereich also immer einen Plan B, ganz oft auch einen Plan C. Das bedarf einer extrem hohen Flexibilität und Bereitschaft. Das ist nicht immer einfach, diese Akzeptanz muss man entwickeln. Da wünsche ich den beiden ein glückliches und gutes Händchen.

Wo kann der weitere Weg der FSG hinführen?
Den großen Traum, den Jungs die Relegation zu schenken, habe ich leider nicht erfüllen können. Das hätte ich mir sehr gewünscht. Aber die Mannschaft ist noch nicht fertig, sie wird sich weiterentwickeln. Wir haben nächste Saison eine Top-Mannschaft mit 16, 17 Spielern, die alle den Anspruch haben, erste Mannschaft zu spielen. Ich hoffe, dass Garik und Ferdo mindestens den Traum der Relegation erfüllen können.

 

Wie wirst du das Plus an freier Zeit nutzen oder ergibt sich ein solches Plus beruflich bedingt überhaupt nicht?
Mein Leben war vorher schon mit 100 Prozent ausgefüllt, mein Zeitmanagement war komplett ausgereizt. Mit der FSG-Geschichte habe ich dann 120, 130, 140 Prozent herausgeholt. Das war auch deshalb nicht immer so einfach, weil ich immer im eigenen Stall war, weil ich es volles Programm mit Haut und Haaren gelebt habe. Hoffentlich gestalten sich meine Abende demnächst ein Stück weit ruhiger, so dass ich meiner Haupttätigkeit etwas entspannter nachgehen kann. Unabhängig davon kann ich nicht sagen, ob ich irgendwann irgendwo mal wieder als Trainer auftauche. Sicherlich wird es irgendwann mal wieder kribbeln, aber wo und wann, das steht definitiv in den Sternen. Für die kommende Saison habe ich alles, was kam, abgewendet. Ich will jetzt erstmal durchatmenn, Kraft tanken und zur Verfügung stehen, wenn mich die beiden neuen Trainer oder Jürgen in irgendeiner Form brauchen. Ich gehe noch nicht aufs alte Eisen, sondern atme einfach mal durch.

 

Zum Abschluss: Was liegt dir noch auf dem Herzen, was möchtest du gerne noch loswerden?
Ich bedanke mich bei jedem Einzelnen: Spielern, Vorstände und vor allem unseren Fans, die mich jederzeit unterstützt haben und geholfen haben, Ideen umzusetzen. Da bin ich extrem dankbar. Wir sind zudem seit drei Jahren der Zuschauerkrösus der Kreisoberliga. Das zeigt, dass wir eine gute Nummer sind und macht mich super stolz. Ich bin zudem stolz auf jeden Spieler der beiden Mannschaften. Mit der zweiten Mannschaft waren wir immer spielfähig, haben nie ein Spiel abgesagt und hatten auch hier eine erfolgreiche Saison. Auch wenn die Kaderzusammensetzung manchmal schwierig war, haben wir es immer hinbekommen und konnten uns auf die Leute verlassen.

 

Kantersieg zum Saisonabschluss

Veröffentlicht am: 28/05/2018

SG 05 Büdingen – FSG Ober-Schmitten/Eichelsdorf 0:5 (0:2): Die „Rothosen“ setzten die Talfahrt der letzten Wochen fort und kassierten auch in diesem letzten Saisonspiel eine am Ende deutliche Niederlage. Marvin Bohmann brachte die FSG nach gut einer halben Stunde in Führung und Garik Rafaelyan sorgte in der Nachspielzeit der ersten Spielhälfte für das 0:2. Nach dem Wechsel war bei sommerlichen Temperaturen ein Aufbäumen der 05er nicht zu erkennen. Marcel Schmidt erhöhte auf 0:3, womit schon nach knapp einer Stunde feststand, wer die Partie gewinnen würde. In der 78. Minute dezimierten sich die Hausherren, als ein SG-Spieler „Gelb-Rot“ sah. Zuvor bereits hatte ein Doppelpack von FSG-Goalgetter Garik Rafaelyan (63., 75.) die Heimschlappe der Büdinger besiegelt. Die 2. Mannschaft gewann kampflos 3:0.

Nullnummer gegen Seemental

Veröffentlicht am: 21/05/2018

FSG Ober-Schmitten/Eichelsdorf – SV Seemental 0:0. Im ersten Durchgang sahen die 150 Zuschauer in Eichelsdorf eine durchaus ansprechende Partie, mit Torchancen auf beiden Seiten. Die erste Torannäherung der FSG in der 18. Minute, als Marcel Mautz bei einem 18-MeterSchuss das von Lukas Ulrich gehütete Seemener Gehäuse nur knapp verfehlte. Auf der Gegenseite war es Philipp Merlin, der bei einem gut getimten Kopfball nur knapp scheiterte (20.). Zwei Minuten spä- ter eine Großchance für Ditmar Jungmann, die auf FSG-Seite aber auch nichts einbrachte. Auch ein gut angesetzter Kopfball von Benedict Hühn brachte auf Seiten der gastgebenden Schäfer-Elf nicht den gewünschten Erfolg (34.). Mit Beginn der zweiten Halbzeit sank das spielerische Niveau dann doch merklich. FSG-Sprecher Steffen Köhler sprach von einem „Sommerkick“, bei dem nennenswerte Offensivaktionen Mangelware blieben. Die noch beste Möglichkeit zum Siegtreffer hatte der Gast, als nach Distanzschuss von Niklas Barwig der Ball nur knapp über die  Latte des FSG-Gehäuses strich. Die 2. Mannschaft gewann durch Tore von Michael Remus und Tobias Mulfinger verdient mit 2:1.

Jahreshauptversammlung SV Eichelsdorf am 9. Juni 2018

Veröffentlicht am: 17/05/2018

Liebe Fußballfreunde,

am Samstag, 09. Juni 2018 um 20.00 Uhr, findet im Sportheim Eichelsdorf die ordentliche Mitgliederversammlung des SV Eichelsdorf statt. Hierzu laden wir alle Mitglieder recht herzlich ein.  Die offizielle Einladung mit Tagesordnung und die geplanten wesentlichen Änderungen der Satzung findet man hier.

SG Nieder-Mockstadt/Stammheim - FSG Ober-Schmitten/Eichelsdorf 0:1

Veröffentlicht am: 14/05/2018

SG Nieder-Mockstadt/Stammheim  – FSG Ober-Schmitten/Eichelsdorf  0:1 (0:1). Das Tor des Tages fiel in der  25. Minute, als Justin Schmittberger  mit einem 16-Meter-Schuss SG-Keeper  Sascha Bingel keine Chance ließ  und zum 0:1 traf. Im zweiten Durchgang  erarbeitet sich die FSG dann  aber ein klares Chancenplus. Die  Schäfer-Elf versäumte es hieraus aber  entsprechend Kapital zu schlagen und  musste so bis zum Schluss um die drei  Punkte zittern. Die Heimelf hatte in  Halbzeit zwei nur eine nennenswerte  Möglichkeit durch Tizian Silberzahn.  Silberzahn stand dann auch in der 85.  Minute im Fokus, als er nach einer  Tätlichkeit „Rot“ sah. Nach dem Spielverlauf  der zweiten Halbzeit ein verdienter  Auswärtssieg der FSG

Heimsiege gegen den TV Kefenrod

Veröffentlicht am: 07/05/2018

Bei der FSG Ober-Schmitten/Eichelsdorf brachen gestern gleich zwei Serien. Seit vier Spielen hatte man auf einen Heimsieg warten müssen, zudem hatte Torjäger Garik Rafaelyan seit acht Partien nicht mehr getroffen. Gegen den TV Kefenrod gab es beim 2:1 (2:1)-Heimerfolg dann nicht nur drei Punkte auf dem eigenen Platz, sondern auch ein Rafaelyan-Tor. Kurios: Sein letztes Tor hatte der Stürmer ebenfalls gegen Kefenrod erzielt.

Doch der Reihe nach. Die Schälfer-Elf zeigte von Anfang an eine engagierte und kämpferische Leistung und ging in der 19. Minute mit 1:0 in Führung. Mittelfeldantreiber Ferdijan Idic nutzte einen Abspielfehler der Gäste, um erst einen Abwehrspieler aussteigen zu lassen und dann halbhoch mit der Innenseite einzuschieben. In der Folge wurde die FSG zusehends druckvoller. Allein: Das Tor fiel auf der anderen Seite. Durch einen Foulelfmeter, dem man geben kann, aber nicht muss, glich Kefenrods Routinier Martin John zum 1:1 (31.) aus. Die erneute FSG-Führung fiel dann mehr oder weniger aus dem Nichts. Nach einem weiten Pass gelang es den Gästen nicht, den Ball zu klären, stattdessen besorgte Rafelyan kurz vor der Pause das 2:1 (42.).

Nach Wiederbeginn plätscherte die Partie erst vor sich hin, es schien sich ein Sommerkick zu entwickeln. Mit fortlaufender Spieldauer entwickelte sich allerdings ein durchaus munteres Hin und Her. Kefenrod wollte den Ausgleich, kam – wie schon in Hälfte eins – auch ab und an in Situationen, die für Torgefahr sorgen hätte können, jedoch sprang selten ein ernsthafter Abschluss heraus. Die besseren Gelegenheiten hatten die Hausherren, etwa durch einen feinen Distanzschuss von Ditmar Jungmann (65.). Einen weiteren Treffer gab es nicht mehr. Dafür den ersehnten Heimerfolg für die FSG.

Und auch das B-Team holte drei Punkte! Beim torreichen 6:4-Erfolg gegen Kefenrod II trafen Tobias Mulfinger (4), Jan-Niklas Linker und Sadig Ali Dlhaz.

Pfingstfest in Eichelsdorf

Veröffentlicht am: 07/05/2018

Am Pfingstwochenende veranstalten der Sportverein Eichelsdorf und der VfB Ober-Schmitten, gemeinsam das traditionelle Pfingstfest im Festzelt am Eichelsdorfer Bürgerhaus.

Am Samstag, 19. Mai, findet ab 19:30 Uhr ein Public Viewing des DFB-Pokalfinale im Festzelt statt. Anschließend startet die beliebte Schlagerparty für Jung und Alt. Im Festzelt gibt es wieder eine Tanzbühne und auch Sitzmöglichkeiten.

Am Sonntag, 20. Mai, findet ab 10.45 Uhr ein Pfingstgottesdienst mit Pfarrer Schwarz und dem Männergesangverein statt. Ab 12 Uhr gibt es leckeres Mittagessen und ein Auftritt der Showtanzgruppe Impuls. Für die Kinder steht eine große Hüpfburg vor dem Zelt. Am Nachmittag finden auf dem Sportplatz Senioren-Fußballspiele der FSG Ober-Schmitten/Eichelsdorf gegen den SV Seemental statt. Die tradionelle Zeltdiscoparty startet um 20:30 Uhr.

FSG-Fanshop online!

Veröffentlicht am: 07/05/2018

In Zusammenhang mit CUB-Marketing ist seit heute unser FSG-Fanshop an den Start gegangen.

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Planungen der FSG für die neue Saison laufen auf vollen Touren

Veröffentlicht am: 24/04/2018

Wie der Sportliche Leiter der FSG Ober-Schmitten/Eichelsdorf, Jürgen Schmidt, gestern mitteilte, wird der jetzige Kader des Kreisoberligisten auch in der neuen Saison zusammenbleiben. Zusätzlich werden die Teams für die neue Saison mit jungen Eigengewächsen, ambitionierten Talenten und KOL-erprobten Spielern verstärkt. So kehren mit Henry Greitzke und Mateusz Poslad zwei junge Eigengewächse nach zweijähriger Stippvisite beim SV Rainrod zurück zu Ihrem Heimatverein. Mit Marcel Monnier von der SG Wallernhausen/Fauerbach konnten wir einen jungen talentierten Spieler, der vielseitig in der Innenverteidigung und im Mittelfeld einsatzbar ist, für die FSG gewinnen. Bei seinem Heimatverein ist Marcel eine feste Größe und auch Kapitän der Mannschaft. Zwei herausragende Transfers konnte die FSG mit Andre Metzdorf vom KSV Eschenrod und mit Özgür Salman von der SG Wolfernborn/Michelau/Bindsachsen realisieren. Andre Metzdorf ist derzeit ein extrem wichtiger Bestandteil der zentralen Innenverteidigung des KSV Eschenrod, wobei er auch eine zentrale Rolle im defensiven Mittelfeld einnehmen kann, seine bisherigen Stationen waren die SG Steinberg/Glashütten und der KSV Eschenrod, mit dem er auch Gruppenliga-Erfahrung sammeln konnte. Özgür Salman ist ein kreativer, abschlussstarker Offensivspieler, der mit einem hervorragenden linken Fuß ausgestattet ist, er war bei den Senioren u.a. aktiv für den TSV Grebenhain (Verbandsliga Nord), bei Viktoria Nidda (Gruppenliga Frankfurt Ost) und dem KSV Eschenrod (KOL und Gruppenliga Frankfurt Ost), in der Jugend hat er u.a. für Kickers Offenbach, den VfB Friedberg und Viktoria Nidda gespielt.

Die FSG konnte mit den Neuverpflichtungen, die absoluten Wunschspieler für den Verein, das neue Trainerteam und die Mannschaft begeistern, die nun mithelfen sollen, damit die FSG weiterhin einen attraktiven Offensivfußball aus einer gut organisierten Defensive spielt und sich in der Spitzengruppe der KOL etabliert. Mit den nun getätigten Neuverpflichtungen und Rückholaktionen sind die Planungen für neue Saison fast abgeschlossen, so Schmidt abschließen

VfR Hainchen - FSG Ober-Schmitten/Eichelsdorf 2:3

Veröffentlicht am: 23/04/2018

VfR Hainchen – FSG Ober-Schmitten/Eichelsdorf 2:3 (1:0). Die Elf um VfR-Spielertrainer Steffen Franz war in der Anfangsviertelstunde die tonangebende Mannschaft. Mutig im Spiel nach vorn, stark im Zweikampf, doch offensive Höhepunkte blieben aus. Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit kam die FSG besser ins Spiel und hatte in der 28. und 30. Minute die Möglichkeiten einzunetzen, doch Hainchens Schlussmann Riza Albayrak war jeweils aufmerksam und parierte. In der 38. Minute zeigte Referee Yannik Magel (Schlüchtern) auf den Punkt und pfiff Elfmeter für den VfR Hainchen. Kapitän Lukas Klein übernahm Verantwortung und verwandelte zum 1:0. Unmittelbar vor dem Halbzeitpfiff hatten die Gäste den Ausgleich auf dem Fuß, aber auch in dieser Szene war Hainchens Albayrak zur Stelle und konnte den drohenden Ausgleich verhindern. Nach dem Pausentee erwischte es den Gastgeber eiskalt. FSG-Akteur Marcel Schmidt verwandelte einen Elfmeter zum 1:1 (47.) und traf in der 53. Minute zum 1:2 für die Gäste. Hainchen ging aber weiter mutig nach vorn und prüfte mit einem scharfen Abschluss von Christian Dworski FSG-Schlussmann Raphael Hoenig (61.). In der 73. Minute durften die Hainchener sich bei ihrem Abwehrrecken Lars Sessner bedanken, denn Sessner klärte in höchster Not auf der Linie. Im Gegenzug hatte der Limeshainer Tobias Ratzer eine Riesenmöglichkeit, sein Kopfball wurde allerdings von Hoenig entschärft. In den Schlussminuten erhöhte die FSG durch Christopher Rogall auf 1:3 (88.). Doch der VfR zeigte sich bissig und erzielte durch Christian Chmielnicki noch den 2:3-Anschlusstreffer (90.+2). Die 2. Mannschaft trennte sich 1:1. Torschütze zum Führungstreffer gelang durch unseren Kapitän Michael Remus.

FSG - SG Wolferborn/Michelau/Bindsachsen 1:1

Veröffentlicht am: 03/04/2018

Nein, dem guten Wetter passte sich dieses Spiel nicht an. Stattdessen: Viel Kampf und Krampf, kaum spielerische Akzente auf nicht optimal zu bespielendem Geläuf und nur wenige Höhepunkte. Für die FSG bedeutete diese Punkteteilung das nun schon dritte Remis in Folge. Eines, das extrem bitter war, da der Ausgleich erst in der Schlussminute fiel. Im ersten Durchgang war die Elf von Claus Schäfer klar die spielbestimmende Mannschaft, versprühte mehr Drang nach vorne, hatte durch Marcel Schmidt eine erste gute Gelegenheit (20.) und belohnte sich schließlich nach einer halben Stunde. Nach einer Hereingabe von Rechtsverteidiger Marvin Bohmann rutschte der Ball durch und landete bei Justin Schmittberger, der überlegt und platziert zur 1:0-Führung einschob. Kurz vor der Pause hätte die FSG zwingend erhöhen müssen, doch Stürmer Garik Rafaelyan versemmelte binnen einer Minute gleich zwei hundertprozentige Chancen. Besonders ärgerlich war die erste vergebene Möglichkeit, als der zukünftige Spielertrainer den Torwart bereits umkurvt hatte, dann aber noch einen Verteidiger ausspielen wollte und schließlich scheiterte. Der zweite Abschnitt begann mit einem Rückschlag für die Hausherren: Bohmann wurde nach einer „Notbremse“ des Feldes verwiesen (49.). Die Gäste hatten trotz diverser Positionswechsel keine Mittel, sich spielerisch in gefährliche Positionen zu bringen, probierten es immer wieder mit langen Bällen. Auf der Gegenseite scheiterte Rafaelyan aus spitzem Winkel am Außenpfosten (61.). Bezeichnend: Wolferborns beste Chance resultierte aus einem missglückten Klärungsversuch der Abwehr, allerdings benötigte Christian May zu viel Zeit bei der Ballkontrolle und wurde deshalb geblockt (65.). „Gebt mal Gas vorne“, rief Trainer Robert Kling seinen Mannen zu. Diese versuchten selbiges zwar, bauten gegen defensiv konzentrierte Gastgeber aber schlichtweg kaum Torgefahr auf. Zumindest bis in die letzte Minute. Ein Pass flutschte durch, May schob das Spielgerät an FSG-Keeper Raphael Hönig vorbei, der Ball trudelte zum 1:1 (90.) ins Tor. Summa summarum ein glücklicher Punktgewinn für die Gäste. Das Spiel der 2. Mannschaft endete 2:2. Die Tore für unsere Team erzielten Tobi Mulfinger und Philip Reutzel. Die Mannschaft um Coach Jan-Niklas Linker belegt weiterhin den 7. Tabellenplatz.

SC Viktoria Nidda II - FSG 1:1

Veröffentlicht am: 29/03/2018

In der ersten Halbzeit sahen die Zuschauer auf der Gänsweid ein über weite Strecken ausgeglichenes Spiel. Die erste klare Chance hatte der Gast durch Marcel Schmidt, nach guter Vorlage von Garik Rafaelyan (8). In der 23. Minute folgte eine Großchance für die Viktoria, doch Leutrim Jusufi scheiterte an FSG-Keeper Raphael Hönig. Direkt nach der Halbzeit war es Jannis Gebhard, der mit einem Schlenzer ins lange Eck die Viktoria mit 1:0 in Führung brachte (46.). In der 55. Minute dezimierten sich die Hausherren, als Kerem Kayatuz „Gelb-Rot“ sah. Marcel Schmidt war es, der für die FSG zum 1:1-Ausgleich erfolgreich war (62.). In der Folge Chancen auf beiden Seiten, doch blieb es am Ende bei der gerechten Punkteteilung. Tore: 1:0 (46.) J. Gebhard, 1:1 (62.) Schmidt; Gelb-Rot: Kayatuz (Nidda II/55.) Schiedsrichter: Rene Enzmann (Ober-Mörlen); Zuschauer: 50.

FSG Ober-Schmitten/Eichelsdorf - VfR Wenings 0:0

Veröffentlicht am: 28/03/2018

So geschehen, als gestern die FSG Ober-Schmitten/Eichelsdorf und der VfR Wenings in der Fußball-Kreisoberliga Büdingen aufeinandertrafen. In einer alles andere als spektakulären Partie hieß es letztlich 0:0.  Unterhaltsam war dieses Duell vor 175 Zuschauern eigentlich nur in der Anfangsphase. Ober-Schmitten/Eichelsdorf hatte Schwierigkeiten, in die Partie zu finden, Wenings dominierte das Geschehen und erarbeitete sich immer wieder Standardsituationen, die regelmäßig dafür sorgten, dass es im Strafraum lichterloh brannte. Eine Ecke von VfR-Kapitän Darius Rogozinaru landete am Innenpfosten (6.), ein Schuss von Radu Bumbar wurde per Grätsche auf der Linie abgewehrt (10.), ein Kopfball von Defensivakteur Pavel Konecny knallte ans Aluminium (12.). Danach arbeiteten sich die Hausherren langsam in die Partie, hielten mit Disziplin und viel Einsatz im Spiel gegen den Ball dagegen, fanden im Angriff aber quasi nicht statt, weil das Spielgerät kaum in den eigenen Reihen gehalten werden konnte. Die einzige FSG-Gelegenheit: Ein Schuss von Mittelfeldmann Ditmar Jungmann, der jedoch das Tor verfehlte (29.). Wenings blieb optisch überlegen, erzeugte im ersten Durchgang aber auch keine Torgefahr mehr.  In der 50. Minute wurde der Weningser Constantin Toba wegen Nachtretens des Feldes verwiesen. Mit der Überzahl konnte die FSG jedoch wenig anfangen. Wenings spielte den besseren Fußball, war auch in den Zweikämpfen giftiger. Ganz allmählich wurde die Schäfer-Elf im Laufe der zweiten Hälfte etwas mutiger, hatte dabei aber nur eine einzige ernsthafte Chance. Im Konter ließ Angreifer Garik Rafaelyan in der 66. Minute zwei Verteidiger aussteigen, scheiterte aus spitzem Winkel aber an Schlussmann Maximilian Reissky. Danach plätscherte die Partie vor sich hin – und endete in einer Nullnummer. Was zur Folge hat, dass beide Teams in diesem Kalenderjahr weiterhin ungeschlagen sind.

Wir sehen uns...

Sonntags auf dem Sportplatz ;-)